HR-Blog

Trends 2018 Teil 1: Mobiles Arbeiten und neue Arbeitszeitmodelle

Haben Sie gute Vorsätze für 2018? „Potenziale der
Digitalisierung im HR nutzen“ steht ganz oben? Das ist löblich. Denn hier
ist oft einiges herauszuholen. Wenn Sie allerdings noch darüber nachdenken, wie
Sie es angehen, haben wir das Richtige für Sie.

„Digitalisierung ist nicht so schwer, wenn man sie
problemorientiert und in kleinen Schritten angeht. Gemeint ist eine Zerlegung
der Gesamtdigitalisierung in einzelne kleine, überschaubare Stücke und
Projekte. Grundlegend ist dabei, sich bewusst zu machen, was aktuell wichtig
ist. Dazu gehören 2018 auf jeden Fall mobiles Arbeiten, künstliche Intelligenz
und 100 Prozent digitale Prozesse“, erklärt Ulrich Jänicke, CEO aconso AG.

In 4 Trend-Spotlights fassen wir zum Jahresstart zusammen, was
HR 2018 bedenken sollte.

Trends 2018 – Teil1: Mobiles Arbeiten und neue
Arbeitszeitmodelle

Cloud-Computing und mobile Endgeräte ermöglichen es Mitarbeitern
heute theoretisch von nahezu überall aus und zu jeder Zeit zu arbeiten. Neue
Möglichkeiten schaffen aber auch neue Ansprüche – feste Arbeitszeit-Modelle wie
beim klassischen Nine-to-five-Job sind nicht mehr interessant. Der Zeitgeist
fordert neue Modelle, die an den individuellen Bedürfnissen und
Lebenssituationen des einzelnen Mitarbeiters ausgerichtet sind. So entstehen
nun Ideen wie die „verkürzte Vollzeit“: die Forderung zur
28-Stunden-Woche für maximal zwei Jahre, mit der die IG Metall in diesem Jahr
die Initiative ergriffen hat.
Ein ausschlaggebender Punkt in dieser Hinsicht ist für Personaler auch, dass
mobiles und flexibles Arbeiten in Zeiten des Fachkräftemangels ein wichtiges
Instrument zur Mitarbeitergewinnung und -bindung ist.

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