100 Prozent digitale Prozesse

Trends 2018 Teil 4: 100 Prozent digitale Prozesse

Haben Sie gute Vorsätze für 2018? "Potenziale der Digitalisierung im HR nutzen" steht ganz oben? Das ist löblich. Denn hier ist oft einiges herauszuholen. Wenn Sie allerdings noch darüber nachdenken, wie Sie es angehen, haben wir das Richtige für Sie.

„Digitalisierung ist nicht so schwer, wenn man sie problemorientiert und in kleinen Schritten angeht. Gemeint ist eine Zerlegung der Gesamtdigitalisierung in einzelne kleine, überschaubare Stücke und Projekte. Grundlegend ist dabei, sich bewusst zu machen, was aktuell wichtig ist. Dazu gehören 2018 auf jeden Fall mobiles Arbeiten, künstliche Intelligenz und 100 Prozent digitale Prozesse“, erklärt Ulrich Jänicke, CEO aconso AG.

In 4 Trend-Spotlights fassen wir zum Jahresstart zusammen, was HR 2018 bedenken sollte:

Trends 2018 Teil 4: 100 Prozent digitale Prozesse

Wie sieht der Digitalisierungsstand im HR aktuell aus? Nur etwa 15,6 Prozent der Workflows in Personal-Abteilungen sind bisher digitalisiert - und selbst bei diesem kleinen Teil ist nur selten der ganze Prozess völlig papierlos. Die Medienbrüche verursachen enorme Zeitverluste. Ein Beispiel: der Großteil der HR-Abteilungen druckt Arbeitszeugnisse weiterhin aus, um sie durch die Führungskraft händisch unterzeichnen zu lassen. In Zeiten von Personalausweisen mit rechtsgültiger elektronischer Unterschriftsfunktion, ist das jedoch völlig unnötig. Oder betrachtet man den Recruiting-Prozess: Ließe man Scan-Dienstleister etwa Papierunterlagen in das Bewerbermangementsystem des Unternehmens integrieren, könnte der Recruiter damit ohne Zeitverlust digital weiterarbeiten.
2018 sollten Personaler also unbedingt die Prozesse in der HR-Abteilung unter die Lupe nehmen und mithilfe professioneller Dienstleister optimieren. Denn wenn es um langfristige Wettbewerbsfähigkeit geht, werden 100 Prozent digitale Prozesse nicht nur "nice-to-have" sein, sondern Voraussetzung.
Damit Prozesse im HR komplett digital ablaufen können, ist es grundlegend, dass sie optimal ineinandergreifen. Dafür sollten Personaler 2018 darauf achten, dass Dienstleistern mehrere maßgeschneiderte HR-Services aus einer Hand bieten können. Nur so lässt sich garantieren, dass die verschiedenen Dienste unkompliziert verknüpft werden können. Im Optimalfall fallen so nur Kosten für die individuelle Abstimmung der Services auf das Unternehmen an. Erweiterungen der bestehenden HR/IT-Landschaft sind so je nach Bedarf einfach möglich.

aconso nubea am Arbeitsplatz

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