Roboter im HR – Freund oder Feind?

Roboter im HR – Freund oder Feind?

Fakt ist: Roboter können uns von lästiger Arbeit befreien. Aber nehmen uns die Software-Roboter unsere Arbeitsplätze weg? Diese Frage wird ja gerade heiß diskutiert und trifft hierzulande auf unterschiedlichste Antworten. In Japan beispielsweise, wo der Roboter als Freund des Hauses sämtliche lästige Tätigkeiten übernimmt, gehört er quasi schon zur Familie. In Deutschland dagegen steht der Otto-Normal-Verbraucher dem metallenen Eindringling eher noch skeptisch gegenüber.

Im Arbeitsumfeld verschärft sich die Abneigung noch. Könnte er mir doch meinen Arbeitsplatz streitig machen. Und das, wo ich es mir doch gerade bequem gemacht habe, mit meinen täglichen, wiederkehrenden Routineaufgaben. Aber wie wäre es eigentlich, wenn ich anstatt der immer wieder gleichen, administrativen Aufgaben Zeit für mehr herausfordernde Tätigkeiten hätte? Dann könnte ich mich um neue Maßnahmen im Recruiting kümmern oder das Talentmanagement im Unternehmen endlich auf Vordermann bringen. Ich hätte den nötigen Freiraum, um strategische Themen voranzutreiben, die das Unternehmen wirklich nach vorne katapultieren.

Dazu müssten also meine wiederkehrenden Standardaufgaben digitalisiert und automatisiert werden. Und das kann mit Hilfe von unserem Freund Roboter geschehen: Robotic Process Automation (RPA) heißt das Zauberwort! Ein Software-Roboter ahmt einen Mitarbeiter nach und bedient quasi selbstständig verschiedene Programme. Gerade HR kann von RPA profitieren, denn das Gros der täglichen Arbeit besteht hier aus standardisierten Prozessen. Ein solcher Bot kann mit anderen Systemen einfach so interagieren, wie ein normaler User: Daten kopieren, bearbeiten, einfügen. Eine vorher definierte Aufgabe wird so Schritt für Schritt abgearbeitet. Beim Bewerbermanagement sortiert und klassifiziert er zum Beispiel eingehende Bewerbungen nach einem bestimmten Schema und stellt die Informationen in der Software bereit. Das lästige Sichten hunderter Bewerbungen übernimmt dann mein Freund und Helfer – 24 Stunden am Tag und auch noch fehlerfrei.

Damit können ganze Prozesse im HR automatisiert werden und mir den Arbeitsalltag erleichtern. Unternehmen stehen zwar noch ganz am Anfang, was das Thema Robotic Process Automation betrifft, aber eigentlich könnte man ja auch mal bei den Trendsettern mit dabei sein, oder?

Also ist der Software-Roboter doch eher Freund als Feind? Lesen Sie in unserem Whitepaper mehr über die Herausforderungen und erfahren Sie, wie Robotic Process Automation Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern kann!

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