Krankheit ohne Stress – moderner AU-Upload

Krankheit ohne Stress – moderner AU-Upload

Hat sie bei Ihnen auch eingeschlagen? Diese fiese Sommergrippe? Draußen ist es knallheiß, im Büro läuft die Klimaanlage auf Hochtouren und bereitet uns arktische Temperaturen am Arbeitsplatz, doch leider haben alle ihren Wollpulli daheim gelassen. Kein Wunder, dass da so mancher krank wird.

Dann muss man zum Arzt, will eigentlich gar nicht raus, weil alles so anstrengend ist, kommt natürlich nicht gleich dran, weil das Wartezimmer voll ist und will danach eigentlich so schnell wie möglich nach Hause ins Bett. „Ach so, eine Krankmeldung für den Arbeitgeber brauche ich auch noch“, ruft der Kranke der Arzthelferin noch schnell zu. Kaum ist er daheim, merkt er, dass er weder Briefmarke noch Briefumschlag zu Hause hat und fällt erstmal völlig erschöpft ins Bett. Schließlich soll er sich auskurieren und nicht an seinem Krankheitstag von Pontius zu Pilatus laufen.

Wie gut, wenn das gar nicht notwendig ist. Wenn der Arbeitgeber für solche Fälle vorgesorgt hat: Der Mitarbeiter kann den mobilen Dokumenten-Upload für die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU-Upload) nutzen.

Über eine Collaboration-Plattform in der Cloud werden alle Prozesse sowie die Kommunikation zwischen HR, Mitarbeitern und Management abgewickelt. Der Mitarbeiter kann sich darüber mobil krank melden und später seinem Arbeitgeber die entsprechende AU-Bescheinigung einfach über einen Foto-Upload bereitstellen. Das Tool erkennt dabei automatisch den Mitarbeiter sowie die Daten des Dokuments und überträgt diese in das System. Das Dokument wird gleich an der richtigen Stelle archiviert und nach der vorgegebenen Frist automatisch gelöscht. Die Administration für HR und den Mitarbeiter ist damit quasi gleich Null, der mobile HR Service übernimmt die Arbeit.

Aber wieso nicht einfach die E-Mail nutzen? Ganz einfach, weil die Collaboration-Plattform sicher mit den personenbezogenen Daten umgeht. Dies gilt natürlich auch für andere Dokumente, die der Mitarbeiter dem Arbeitgeber zur Verfügung stellen muss wie beispielsweise den Antrag auf Elternzeit.
Für HR bleibt damit mehr Zeit, sich um die wirklich wichtigen Themen im HR wie Recruiting, Fluktuation, Talentmanagement und vieles mehr zu kümmern.

Denn das wirklich wichtige in der HR-Arbeit sind schließlich die Menschen, die dahinter stehen!

 

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